Randbemerkung: Kinderehen sollen in Jemen wieder erlaubt werden
18. April 2009 | Von quadraturacirculi | Kategorie: Ausland
Kinderehen. Der Begriff erinnert eigentlich an den fünfjährigen Steppke, der im Kindergarten mit seiner Sandkastenfreundin Hochzeit spielt. Die Realität dazu sieht allerdings anders aus.
Im Namen Allahs werden minderjährige Mädchen, teilweise Babys, an Männer verschachert, die die beste Zeit schon lange hinter sich haben. Die Schicksale der “verkauften” Mädchen ähneln sich, wie dieses Beispiel zeigt:
Als Zweijährige wurde sie einem 30 Jahre älteren Mann versprochen, mit neun gab es das Hochzeitsfoto, und mit elf wurde sie das erste Mal von ihrem Ehemann vergewaltigt. Die Hochzeit des kleinen jemenitischen Mädchens war ein Deal, weil der Vater die Schwester des zukünftigen Gatten heiraten wollte – ohne das obligatorische Brautgeld zu zahlen. Ein ähnliches Schicksal teilen viele Minderjährige im Jemen.
Damit sollte jetzt in Jemen Schluss sein, die Kinderehen sollten verboten werden. Sollten! Die Abgeordneten wehren sich vehement gegen ein solches Verbot:
Mehrere Abgeordnete kritisieren die Regelung jedoch als unislamisch, und noch vor der Unterzeichnung durch den Präsidenten erzwangen sie eine erneute Überprüfung durch den Verfassungsausschuss. Das Gesetz sei “eine westliche Verschwörung, die unsere Kultur verwestlichen soll”, empörte sich der Abgeordnete Scheich Mohammed al-Hasmi.
Man halte die Informationen also fest:
1. Kinderehen sind “islamisch” oder anders formuliert, eine islamische Tradition, islamische Kultur
2. Einher mit dieser Tradion geht die Vergewaltigung von Kindern, wobei zu bemerken ist, dass es im vorgenannten Kulturkreis keine Vergewaltigung in der Ehe gibt. Werden die Kinder nicht vergewaltigt, werden sie erst mit der Pubertät, also nach der Menarche, ihren ehelichen Pflichten “zugeführt”. Dieser Zeitpunkt liegt zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr und tritt immer früher ein.
Wer in Deutschland sexuellen Kontakt mit einem minderjährigen Mädchen hat, wird bestraft. Gemeinhin wird eine solche Person auch als Kinderficker bezeichnet. In der islamischen Kultur bzw. Tradition ist es normal, allahgewollt und tief verwurzelt. Wer klare Worte zu diesen Wurzeln findet, dem droht das Schicksal der Susanne Winter. Nebenbei werden die Gutmenschen nicht müde, den Islam als Friedensreligion zu verteidigen.
Zurück nach Jemen. Jedes vierte Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren wird dort zwangsverheiratet. Dies sind die offiziellen Zahlen. Die tatsächlichen Zahlen sind höher und weichen auch altersmäßig ab. Die Chancen der Mädchen, diesem Schicksal zu entfliehen, ist verschwindend gering. Nudschud, die achtjährige Zwangsverheiratete, ist eine Ausnahme dazu.
Und nochmals: Ein Verbot dieser menschenverachtenden Praxis ist nicht möglich, weil es antiislamisch ist. Weitere Gedanken dazu kann sich jeder selbst machen…






Beim Islam habe ich laengst aufgehoert mich ueber irgend etwas noch zu wundern. Egal was diese Brueder auch tun, der Westen wird es akzeptieren.
Eine wunderbare Nachricht. Dann können unsere Prominenten die Kinder heiraten, falls die Adoption mal nicht klappt.
[...] Bereits in diesem Artikel haben wir über die Praxis der Kinderehe(n) in Jemen berichtet. Dies war vor einem Jahr. Angeblich wurde da bereits über ein Verbot der Kinderehe diskutiert. Natürlich nicht von allen Abgeordneten, diese (Meinungs-?)Freiheit nimmt sich die islamische Friedensreligion. [...]