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Sarkozy: Islamisierung ist unvermeidlich

11. Juni 2009 | Von Ernie Souchak | Kategorie: Ausland

sarkozy

Von Frankreichs Präsident Sarkozy wird behauptet, er sehe für sein Land in Zukunft einen „Französischen Islam”, eine „Durchmischung” zwischen den ethnischen Gruppen, Auflösung der nationalen, regionalen und ethnischen Identität, Unterwerfung Frankreichs unter die Ägide Brüssels, eine Empfänglichkeit für sozialistische Ideen und eine Türkei, die möglichst tief in die Europäische Union eingebunden ist.

Es ist immer wieder ernüchternd, wenn man diese Sarkozy’schen Thesen von jemanden hört, der Sarkozy persönlich kennt. Philippe de Villiers wurde kürzlich von der Wochenzeitung Famille Chrétienne interviewt. Der katholische Blog Le Salon Beige veröffentlichte Teile des Interviews.

Frager: Warum fokussieren Sie sich so stark auf die Thematik Türkei und Islamisierung?

Philippe de Villiers: Ganz einfach, weil wir die ersten Transformationen von Kirchen in Moscheen schon in den kommenden drei Jahren sehen werden. Zumindest sagte mir das Nicolas Sarkozy.

Frager: Wann?

Philippe de Villiers: Ich hatte eine ausgedehnte Diskussion mit ihm darüber letztes Jahr im Elysée-Palast. Er sagte zu mir: „Sie haben die Intuition, ich habe die konkreten Zahlen. Ihre Intuition wird durch meine Zahlen bestätigt. Die Islamisierung Europas ist unvermeidlich.” Aber das ist kein Prozess der über Nacht passiert, sondern sich über Jahrzehnte hinstreckt.

Frager: Warum ist diese Angelegenheit von so zentraler Bedeutung für Sie?

Philippe de Villiers: Die meisten Politiker haben eine tröstende Unwissenheit über das Wesen des Islam und wollen Europa in eine Art Supermarkt von konkurrierenden Religionen verwandeln. Sie wissen nicht, dass der Islam nicht nur eine Religion ist, die das Weltliche mit dem Spirituellen vermischt, sondern der Islam führt auch Gesetze ein. Hinter diesen naiven unwissenden Politikern stehen aber welche, die genau Bescheid wissen. [...] In Wahrheit befinden wir uns in einem Strudel [chassé-croisé]. Auf der einen Seite Europa mit seinen Massenabtreibungen und seiner Förderung für Homo-Ehen und auf der anderen Seite die Massenimmigration.

Frager: Übertreiben Sie jetzt nicht dieses Phänomen?

Philippe de Villiers: Nein. Der springende Punkt ist ganz einfach: Europa hemmt seine eigene demografische Entwicklung. Dabei benutzt es eine fürchterliche Waffe, die in der Charta der Grundrechte mit dem Lissabon-Vertrag festgeschrieben wird: Die Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Dies wird erreicht durch das Prinzip der Nicht-Diskriminierung und die Dissoziation der Ehe von dem Geschlecht des Partners (Artikel 7 Charta der Grundrecht). In Wirklichkeit gibt es jedoch zwei Waffen der führenden europäischen Politiker um Europa demografisch zu zerstören: Die Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe und die Massenabtreibungen. Und es gibt noch eine Dritte: Der zwecklose Versuch die fehlenden Menschen mit einer Immigration, die zu 80 Prozent islamisch ist, zu ersetzen.

Eine Sprecher des Elysée-Palasts erklärte, dass de Villers nicht der Pressesprecher des Elysée-Palasts sei und dass seine Aussagen mit Vorsicht zu genießen seien.

Quelle


Schön, dass Sarkozy in dem Gespräch mit de Villers offene Worte gesprochen hat. Sarkozy ist bekannt für seine große Zuneigung für die arabische Kultur. Hier ein älterer, dafür aber nicht minder verstörender, Artikel über den französischen Präsidenten:

Sarkozy: „Arabisch ist die Sprache der Zukunft”


Die französische Regierung setzt sich vermehrt für den Unterricht der arabischen Sprache und Kultur in französischen Schulen ein. Das ist nichts Ungewöhnliches bedenkt man die Anzahl von Muslimen in Frankreich und die schleimige Unterwerfung der Behörden, allen voran Sarkozy, der nicht oft genug die Pracht der arabischen Beiträge für die Welt anpreisen kann.

In der französischen Nationalversammlung wurde eine erste Konferenz, an der viele verschiedene interessierte Parteien teilnahmen, über die Lehre der arabischen Sprache und Kultur abgehalten. Auf der Konferenz wurde ein Schwall ermüdendes Geschwafel über die Dringlichkeit eines „Dialoges” abgehalten.

In seiner Rede an die Konferenzteilnehmer nannte der französische Präsident Sarkozy Arabisch die „Sprache der Zukunft, der Wissenschaft und der Moderne,” und äußerte die Hoffnung, dass „mehr französische Landsleute die Sprache, die die größten zivilisatorischen und geistigen Werte ausdrückt, erlernen.”

„Wir müssen in die arabische Sprache investieren, weil wenn wir sie unterrichten ist das ein Symbol für unsere Offenheit und Toleranz; und gibt uns auf diese Weise Zugang zu einer der ältesten und wertvollsten Zivilisationen auf der Welt. In Frankreich haben wir eine große Anzahl Person mit arabischen und muslimischen Hintergrund. Islam ist die zweitgrößte Religion in Frankreich”, erinnerte Sarkozy sein Publikum.

Er fuhr fort die verschiedenen „Fortschritte hinsichtlich der Vielfalt” aufzuzählen: die Zunahme muslimischer Abschnitte auf Friedhöfen, die Ausbildung von Imamen und Geistlicher und die Einberufung von Ministern unterschiedlicher Herkunft.

„Frankreich ist ein Freund der arabischen Länder. Wir suchen nicht den Zusammenprall zwischen Ost und West”, bestätigte er und unterstrich dabei die starke Präsenz der arabischen Regierungschefs bei dem Gründungsgipfel zur Mittelmeerunion. „Im Mittelmeer liegen unsere gemeinsamen Hoffnungen begründet. An unserem gemeinsamen Meer kommen die wichtigsten Herausforderungen zusammen: dauerhafte Entwicklung, Sicherheit, Bildung und Frieden”, fügte der französische Präsident hinzu.

Quelle

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7 Kommentare
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  1. Mir fehlen die Worte, Sarko!
    Ob unsere Madame Merkel selbiges auch für Deutschland längst in Petto hat? 8O

  2. Bei ebay gibt’s Burkas in verschiedenen Farben… Und gleich am unteren Ende der Seite kann man sich auch gleich über den Islam informieren. Natürlich gratis! Adieu, schöne Welt! :cry:

  3. Nach so viel Hirnfraß habe ich mal wieder sehr schlecht geschlafen… und bin zu dem Entschluss gekommen, dass informieren und wählen nicht mehr reicht. Wenn die Sprache der Vernunft irgendwo gesprochen werden will, dann müssen mehr Leute mit diesen Stimmen in Positionen, von welchen aus Öffentlichkeit erreicht wird.
    Und wenn wir Glück haben – viel Glück – dann wird diese Stimme lauter. :hilfe:

  4. Tja, so lange die Menschen immer wieder CDU, SPD, FDP u. Grüne wählen, wird sich nichts ändern und wir werden früher oder später in der Tat in einer islamischen Republik leben. Die Verursacher (Schröder, Kohl, Merkel, Westerwelle, Claudia Roth und Co.) leben dann schön bem großen Bruder in den USA oder anderswo, denn sie haben ja das nötige Kleingeld sich abzusetzen.

    Von daher dürfte klar sein, was zu wählen ist. NATIONAL!

  5. [...] “Die Islamisierung Europas ist unvermeidlich!” sagt Sarkozy. Ein ehrliches Wort. Aber nur im Vertrauen gesprochen. “Philippe de Villiers: Ich hatte eine ausgedehnte Diskussion mit ihm (RED: Sarkozy) darüber letztes Jahr im Elysée-Palast. Er sagte zu mir: „Sie haben die Intuition, ich habe die konkreten Zahlen. Ihre Intuition wird durch meine Zahlen bestätigt. Die Islamisierung Europas ist unvermeidlich.” Aber das ist kein Prozess der über Nacht passiert, sondern sich über Jahrzehnte hinstreckt.” Fundstelle mit Quellenangabe [...]

  6. Wir müssen jetzt etwas tun. Das globale Kapital will den Einheitsbrei um individuelle Entwicklungen stets schon im Keim ersticken zu können. WÄHLT NATIONAL um UNSERE Vielfalt und UNSERE Identiät und Geschichte zu erhalten.

  7. [...] gehören ausgerechnet Großbritannien (das man praktisch schon abschreiben kann) und Frankreich: also die beiden europäischen Atommäche, beide mit einem Sitz im [...]

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