Iran beklagt deutschen Ausländerhass
9. Juli 2009 | Von Ernie Souchak | Kategorie: AuslandDas fremdenfeindliche rassistische Unrechtsregime Deutschland wird von der Blüte der Menschenrechte und ausgesprochenen Musterdemokratie mit der „freisten Präsidentenwahlen der Welt“ gerügt.
Das iranische Außenministerium beklagt den Mord an der ägyptischen Apothekerin und zeigt sich besorgt um den wachsenden Fremdenhass in Deutschland. Iran will den Fall auf die Agenda der Islamischen Konferenz bringen. Das beklagenswerte Opfer deutschen Fremdenhasses wurde postwendend zur Märtyrerin erklärt.
Jetzt darf schon der Iran, ich wiederhole, der Iran Deutschland diesbezüglich Vorhalte machen. „Für eine solche Katastrophe könne es für Deutschland keine Rechtfertigung geben“, meint der Sprecher des iranischen Außenministeriums. Das muss man akzeptieren, das ist internationale Politik!
Iran verurteilt Mord an Ägypterin in Deutschland
Die muslimische Welt ist bestürzt über den Mord an einer Ägypterin in einem deutschen Gerichtssaal. Iran hat die Getötete eine Märtyrerin genannt und Deutschland wachsenden Fremdenhass vorgeworfen. Ägyptens Präsident Mubarak fordert von der deutschen Justiz schnelles Handeln.Teheran/Dresden – Iran hat die in einem Dresdner Gerichtssaal getötete Ägypterin als Märtyrerin bezeichnet. Die schwangere Frau war am Mittwoch vergangener Woche während eines Berufungsprozesses wegen Beleidigung niedergestochen und ihr Ehemann schwer verletzt worden. Für eine solche Katastrophe könne es für Deutschland keine Rechtfertigung geben, sagte Hassan Ghasghawi, der Sprecher des iranischen Außenministeriums in einer Stellungnahme.
“Ein Mord an einem sicher geglaubten Ort wie einem Gerichtssaal und in Gegenwart von Polizeibeamten zeigt den täglich wachsenden Hass gegenüber Immigranten und religiösen Minderheiten in Deutschland”, so Ghasghawi. Er hat die Mitgliedsländer der islamischen Konferenz aufgefordert, einen speziellen Ausschuss zu bilden, um solche Vorfälle zu untersuchen und eine Wiederholung zu vermeiden.
Das iranische Staatsfernsehen hatte am Mittwoch eine mehrstündige Sendung über die Ermordung der Ägypterin in Dresden gebracht.
Damit die unfähigen deutschen Ermittlungsbehörden auch ja richtig ermitteln, bekommen sie den Staatsanwalt von Alexandria vor die Nase gesetzt. Natürlich musste sich jedoch vorher Bundeskanzlerin Angela Merkel (SPD) beim ägyptischen Präsidenten „entschuldigen”.
Die Bundesregierung verurteilte die Tat aufs Schärfste. Nachdem muslimische Verbände in Deutschland die zurückhaltende Reaktion der Regierung kritisiert hatten, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sich wie angekündigt am Rande des G-8-Gipfels im italienischen L’Aquila mit dem ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak getroffen. Sie äußerte ihm gegenüber ihr Beileid, wie ein Vertreter der ägyptischen Botschaft in Italien sagte.Mubarak bat demnach darum, dass sich die deutsche Justiz zügig um den Fall kümmere. Kairo hatte bereits angekündigt, den Staatsanwalt von Alexandria nach Deutschland zu schicken, um bei der Untersuchung zu den Umständen des Todes zu helfen. Wie die “Dresdner Neueste Nachrichten” berichten, soll in Alexandria, der Heimatstadt der ermordeten Muslima, eine Straße nach ihr benannt werden.






Bäh, diese Bundesregierung kotzt einen von Tag zu Tag mehr an.
Anstatt diesen Leuten zu sagen, dass wir ein Rechtsstaat sind und Mord nicht toleriert wird, es sei, es ist ein Mord wegen fehlender Ehre oder der eines Moslems an einem Ungläubigen oder einem Juden, da kriecht und winselt die ganze Bagage auf dem Bauch. Die Zypries hätte sich entschuldigen müssen, diese Justizversagerin, dass es möglich ist, in ein Gerichtsgebäude Waffen zu schleppen, diese Quarktasche, aber dazu fehlt ihr die Grösse.
Haben die Deutschen randaliert, damals bei den Terroranschlägen in Ägypten mit den toten Urlaubern? Nein. Weil wir es nicht nötig haben, herumzuwinseln, dass wir uns schon fühlen wie auf der Schippe des Hexenofens. Nur die Jammermoslem heulen und toben wie eine Bande losgelassener Orks, das Einzige, was sie wirklich beherrschen, in Selbstmitleid zu zerfliessen..
die iraner hängen schwule an baukränen auf und steinigen frauen – und zwar staatlich angeordnet!
und die regen sich über deutschland auf, wo ein messerstecher schließlich keinen orden bekommt, sondern in den knast wandert?
haben die noch alle tassen in der moschee?
@ karl eduard:
“Bäh, diese Bundesregierung kotzt einen von Tag zu Tag mehr an.”
dito!!!!
Ja aber nichts geht über die Grausamkeit deutscher Behörden, gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption von KIndern zu verweigern, um die zarten Seelen von klein auf zu vermurksen.
Es bleibt nur zu hoffen, daß die mohammedanischen Schwachköpfe damit den Bogen überspannen, zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung.
Gruß,
fnord
Nach dem Amoklauf in Winnenden “wußte” Justizministerin Zypries (SPD) sofort, daß das Problem im Waffenbesitz “liegt”, weswegen sie dann ja auch schärfere Gesetze zur Handhabung von Waffen bei Schützenvereienen erlassen hatte. Wieso sollte das jetzt anders gehandhabt werden? Waffen haben in Gerichtssälen grundsätzlich nichts zu suchen: Das ist das Problem! Die Religionszugehörigkeit des Opfers ist dabei völlig unerheblich.
Frau Zypries kann jetzt nicht einfach abtauchen: Gerichtssäle unterstehen ihrer politischen Verantwortung! Aufgrund der Untätigkeit der Ministerin hat sich die Terrorgefahr in der Bundesrepublik jetzt erhebelich erhöht. Zypries muß zurücktreten!
Natürlich kann Frau Zypries. Abtauchen. Was hat sie ausserdem mit der deutschen Justiz zu tun?
Der Iran sollte beginnen, vor seiner eigenen Tür zu kehren, da liegt genug Schmutz.