Und wieder ruft das Mittelalter – Ehebrecher zu Tode gesteinigt
8. November 2009 | Von Ernie Souchak | Kategorie: Nachrichten - kompaktDer Islam ist Friede und die Scharia ist göttliche Gerechtigkeit. Wer das nicht glaubt, wird gesteinigt. Notfalls auch von der Antifa.
Bei der nachfolgenden Nachricht wird der Leser höflich gebeten, die beschriebenen Tatsachen nicht und auf gar keinem Fall mit dem Islam in Verbindung zu bringen. Das wäre reine Islamophobie. Es sind eher die rückständigen aber liebenswerten kulturellen Schrulligkeiten eines Wüstenvolks, welches in seiner sozio-kulturellen Entwicklung und in seiner überragenden philosophischen Tiefe, der westlichen Gesellschaft ebenbürtig ist.
Ehebrecher in Somalia zu Tode gesteinigt
Schwangere Geliebte soll ebenfalls hingerichtet werdenEin Urteil im Gebiet der radikalislamischen Al-Shabab-Miliz in Somalia hat weltweit für Entrüstung gesorgt. Wegen Ehebruchs wurden ein 33-jähriger Mann und seine Freundin zum Tod durch Steinigung verurteilt. Das Urteil an dem Mann wurde bereits vollstreckt, bei der Frau soll die Geburt abgewartet werden.





klaus die maus baut sich seine eigene welt .
http://www.welt.de/politik/deutschland/article5113022/In-Deutschland-gibt-es-keine-Parallelgesellschaften.html
Hallo Ernie,
wenn Sie mir die Stelle im Koran zeigen, wo steht, dass die Strafe für den Ehebruch die Steinigung ist, dann kriegen Sie von mir 10000 Euro.
Gruss,
Julia
Hallo Ernie
wenn sie mir die Stelle im Pixibuch zeigen, wo steht , dass die Strafe für Diebstahl ein Du,Du ist, bekommen Sie von mir eine mijoln euro .
Gruß, ostsee
Hallo Julia,
wenn Sie mit ihrer stupiden Einlassung „beweisen“ wollen, dass die Steinigung nichts mit dem Islam zu tun hat, weil sie nicht explizit im Koran steht, sind Sie nicht nur von ausgesprochen einfachem Gemüt, sondern gemeingefährlich minderbemittelt.
Mir ist wohl bekannt, dass der Koran für „Zina“ (Ehebruch, Unzucht) 100 Peitschenhiebe vorsieht. Dann haben „Ehebrecher“ oder „Unzüchtige“ aber wieder Glück gehabt. Statt gesteinigt zu werden, bekommen sie „nur“ 100 Peitschenhiebe. Eine wahrlich milde Strafe. Allah ist groß und weiß es am Besten.
Aber wie soll uns dieses Wissen jetzt weiterhelfen? Glauben Sie wirklich, die Moslems in Somalia, die die Steinigung über die zwei Menschen erlassen haben, kennen ihre eigene Scharia nicht? Wollen Sie behaupten, dass Urteil ist in der Tat eine folkloristische Besonderheit des somalischen Lokalkolorit und die Ausführenden sind in Wahrheit keine gläubigen Muslime, sondern viel mehr Apostaten, die nach dem Koran selber den Tod verdient hätten, weil sie das Wort Allah falsch auslegen? Sind Sie wirklich so dämlich? Glauben Sie noch an den Weihnachtsmann?
Wie Ihnen vielleicht bekannt sein dürfte, ist die Sunna für den guten Moslem auch nicht ganz ohne Bedeutung. Und oh Wunder, was finden wir in einem der Hadithe von Abu Abdullah Muhammad bin Ismail bin Ibrahim bin al-Mughira al-Ja’fai? Sie werden es nicht glauben, aber da gibt es doch tatsächlich die Geschichte vom zweiten Kalif Umar ibn al-Chattab, der behauptet, dass beim Aufschreiben des Koran (huch? Hat nicht Mohammed den Koran gleich aufgeschrieben, als Allah seine Weisheiten verkündete?) doch tatsächlich die Sure, die die Steinigung bei „Zina“ fordert, einfach mir nichts, dir nichts, verlustig gegangen ist. Macht aber nichts, dafür hat der Kalif genau aufgepasst und ordnet seinen Untertanen an, ebenfalls genau aufzupassen und des Kalifen Worte weiterzuverbreiten:
In the meantime, ‘Umar sat on the pulpit and when the callmakers for the prayer had finished their call, ‘Umar stood up, and having glorified and praised Allah as He deserved, he said, “Now then, I am going to tell you something which (Allah) has written for me to say. I do not know; perhaps it portends my death, so whoever understands and remembers it, must narrate it to the others wherever his mount takes him, but if somebody is afraid that he does not understand it, then it is unlawful for him to tell lies about me. Allah sent Muhammad with the Truth and revealed the Holy Book to him, and among what Allah revealed, was the Verse of the Rajam (the stoning of married person (male & female) who commits illegal sexual intercourse, and we did recite this Verse and understood and memorized it. Allah’s Apostle did carry out the punishment of stoning and so did we after him.
I am afraid that after a long time has passed, somebody will say, ‘By Allah, we do not find the Verse of the Rajam in Allah’s Book,’ and thus they will go astray by leaving an obligation which Allah has revealed. And the punishment of the Rajam is to be inflicted to any married person (male & female), who commits illegal sexual intercourse, if the required evidence is available or there is conception or confession.
Es gibt noch viele, viele andere islamische „Hilfskonstrukte“ die Steinigung bei „Zina“ zu rechtfertigen. Aber das hat selbstverständlich alles nichts mit dem Islam zu tun.
Ich bitte Sie daher inständig, liebe Julia, dass Sie sich bei allen Menschenrechtsorganisationen dafür einsetzen, die Steinigungsstrafe in 100 Peitschenhiebe umwandeln zu lassen. Herrje, der „unzüchtige“ Mann wurde aber schon gesteinigt. Vielleicht kann man ja seinen Leichnam noch auspeitschen lassen. Sicher ist sicher.
Mit allerbesten Wünschen
Ernie
@ ostseestadion
@ Ernie + Ostsee
Wenn, dann büüütte der:
@ liebe julia,
ab und zu muss man mal über den tellerrand raus- und in die scharia reingucken. da steht alles drin, zB im heute (2009)geltenden iranischen, islamischen schariarecht::
AUSZUG:
“Art. 83 – In den folgenden Fällen ist die hadd-Strafe die Steinigung.
a) Der unerlaubte Geschlechtsverkehr eines Mannes, der muhsin ist, d.h. eines Mannes, der eine ständige Gattin [Anmerkung der Übersetzerin: Die Schiiten (nicht aber die Sunniten) kennen zwei Formen von Ehe, die unbefristete Vollehe und die Zeitehe (mutca), die von vornherein nur für bestimmte Zeit geschlossen wird und der Frau weniger Rechte gibt.] hat, ihr beigewohnt hat und ihr zu jeder Zeit, die er möchte, beiwohnen kann, zieht die Steinigung nach sich;
b) der unerlaubte Geschlechtsverkehr einer Frau, die muhsina ist, d.h. einer Frau, die einen ständigen Ehemann hat, der mit ihr die Ehe, während sie geistig gesund war, vollzogen hat und die die Möglichkeit hat, mit ihrem Mann Geschlechtsverkehr zu haben, zieht die Steinigung nach sich, wenn sie unerlaubten Geschlechtsverkehr mit einem mündigen Mann hatte;
Erläuterung: Der unerlaubte Geschlechtsverkehr einer Frau, die muhsina ist, mit einem unmündigen Mann zieht die hadd-Strafe der Auspeitschung nach sich.
Art. 84 – An einem alten Mann bzw. einer alten Frau, die einen unerlaubten Geschlechtsverkehr gehabt haben, und die die Bedingungen des muhsin-Seins erfüllen, wird vor der Steinigung auch die Strafe der Auspeitschung vollzogen.”
Quelle:
http://www.igfm.de/Auszuege-aus-den-Strafgesetzen-der-Islamischen-Republik-Iran.593.0.html#content2955
Angesichts dieses Islam-Horrors kann man nur sagen: