Moslemische Blockade in den Straßen von Paris
23. November 2009 | Von Hyperbel | Kategorie: PolitikIch habe zu diesem Thema in der deutschen Presse noch nichts gelesen. Vielleicht bin ich ja auch mit Blindheit geschlagen?
Aber vermutlich sind das Nachrichten, die man in unseren Moscheenfreundlichen Politikführungskreisen gar nicht wissen will. Leute, machen wir uns nichts vor: Das kommt. Der Machtideologie des Islam folgend werden die Straßen und Viertel vor unseren Moscheen bald genauso aussehen. Und wir haben kein so schönes Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat. Und wenn wir es hätten? Nun, dann wäre das auch scheißegal, wie 4500 dreiste Moslems in der Pariser Hauptstadt wöchentlich demonstrieren. Unwissenheit? Dreiste Machtdemonstration wohl eher.
Das Herrschervolk will beten, also sind die ungläubigen Ureinwohner abgemeldet. Es ist nur eine Frage der Zeit und die Uhr tickt.
Ist es das, was wir für Europa wollen? Ist es das?
Hyperbel over and out.
Neuste Nachrichten der moslemischen Enklave vom Pariser Viertel Barbès
Schon die sechste Woche in Folge hat der Autor im islamisierten Viertel Barbès Nachforschungen angestellt und hier sind nun die Ergebnisse:Der Zeitplan
Zunächst weisen wir alle Leser darauf hin, die sich selbst vor Ort ins Quartier Barbès begeben wollen, um dort persönlich bei den illegalen Gebeten der Moslems auf den öffentlichen Wegen zugegen zu sein, dass diese Gebete seit der Zeitverschiebung eine Stunde früher beginnen, will heißen zwischen 13:00 und 13:30 Uhr vor der Moschee Polonceau (Rue Polonceau, Rue des Poissoniers, boulevard Barbès), und zwischen 13:15 und 13:45 Uhr vor der Moschee Myrha (Rue Myrha, Rue Léon).(1)
Beschlagnahmtes Gebiet
Diese Woche (Freitag, 13. November2009) haben die Moslems der Moschee Polonceau zum ersten Mal auf dem Boulevard Barbès die Rue de la Goutte d’Or überschritten und ihre Gebetsteppiche auf 15 zusätzlichen Metern Bürgersteig in Richtung Métro Station Barbès-Rochechouart ausgebreitet. Wie wir bereits in unserem ersten Artikel geschrieben haben, nimmt die Gebetsteppichinvasion der Moslems in Abwesenheit der Reaktion staatlicher Macht stetig an Fahrt auf und verschlingt ständig mehr Bürgersteige, Straßen und sogar große Boulevards.
Anzahl der moslemischen Straßenbesetzer
Unseren Nachforschungen zu Folge muss die Schätzung von Pascal Lespinasse, die er im Interview mit uns abgegeben hat, nach oben korrigiert werden. Tatsächlich erfahren wir aus verschiedenen Quellen (Zeitungen des 18 Arrondissements und Erklärungen lokaler Abgeordneter), dass zwischen 2500 und 4500 Moslems jeden Freitag illegaler Weise die Straßen des Myrha-Polonceau Viertels besetzen. Eine gemittelte Schätzung beziffert die Anzahl der Moslems, die die Rue Myrha und die Rue Léon blockieren, auf 1200 bis 1400 und auf 1800 bis 2000 die Anzahl jener, die die Rue Polonceau, die Rue des Poissoniers und den Boulevard Barbès besetzen.
Ramadan
Während des Ramadan (welcher dieses Jahr vom 22. August bis zum 21. September stattfand), wurde die Rue Myrha 29 oder 30 Tage in Folge jeden Abend für eine Stunde gesperrt und von den Moslems in Beschlag genommen (selbstverständlich wurden während dieser Zeitspanne die allfreitagmittaglichen Sperrungen fortgesetzt!) Stellen wir uns den Leidensweg der Anwohner dieser Straße vor, die jeden Abend für den Verlauf eines ganzen Monats, für über eine Stunde daran gehindert wurden, ihr Zuhause zu erreichen oder zu verlassen!
Die Moslemmiliz (4)
Wie jeden Freitag sind die Mitglieder der Moslemischen Miliz der Moschee Polonceau allgegenwärtig, welche am Arm ein orangenes Band mit der Aufschrift „Security“ tragen: Auf dem Boulevard Barbès kanalisieren sie die Menge der nicht moslemischen Passanten auf die Fahrradwege (soll heißen, sie hindern diese daran, die Bürgersteige zu betreten, die von den Moslems für ihre Gebete konfisziert worden sind); am Anfang der Rue des Poissoniers regeln sie den Verkehr ohne auch nur von der Prefecture de Police dazu bevollmächtigt zu sein, am Anfang der Rue de Polonceau stehen sie Wache um allen Nicht-Moslems den Zutritt zu dieser Straße zu verweigern; vor dem Beginn des Gebets verscheuchen sie Nicht-Moslems von den Gehwegen („Bitte verlassen Sie die Gehwege, dort werden Leute beten!“), sie schleppen eine Schranke an, um die Zufahrt zur Rue Polonceau zu versperren und installieren Lautsprecher, die mit arabischen Gebeten die Straße beschallen; nach dem Gebet bauen sie die Schranke so wie das Lautsprechernetz ab, und helfen, die großen, der Moschee gehörenden Teppiche wegzuräumen.
Es handelt sich also gut und gerne um eine islamische Miliz, und nicht um einen banalen Sicherheitsdienst (der ja auch die polizeiliche Vollmacht bräuchte, um dergestalt im öffentlichen Raum agieren zu dürfen): gleich wie im Iran, in Somalia, im Sudan kontrolliert eine religiöse moslemische Miliz mehrere Straßen des Stadtviertels Barbès und einen Teil einer großen Pariser Prachtstraße (=Boulevard)! Und seit Jahren unternehmen die französischen Autoritäten NICHTS um diesen Skandal zu beenden.
Die Lautsprecher
Drei Lautsprecher warden von der islamischen Miliz der Moschee Polonceau jeden Freitag installiert, vor dem Beginn des Gebets, und zwar auf dem rechten Gehweg der Rue des Poissonniers und auf dem Bürgersteig des Boulevard Barbès. Der erste wird auf einen kleinen Tisch vor dem Fraueneingang der Moschee, Rue des Poissoniers, gestellt.
Der zweite ist etwa 15 m weiter auf dem Bürgersteig der Rue des Poissonniers installiert und der dritte noch 15 m weiter auf dem Bürgersteig an der Kreuzung mit dem Boulevard Barbès.
Der zweite Lautsprecher
Der dritte Lautsprecher
Auf dieser ganzen öffentlichen Fläche ertönt jeden Freitag während etwa einer Viertelstunde das Gebet auf arabisch!
Betrachten Sie also unser neues Video, welches die Moscheeangestellten der Moschee Polonceau zeigt, wie sie Lautsprecher in der Rue de Poissoniers auf- und abbauen:
Muezzin
Eine glaubwürdige Person hat dem Autor berichtet, dass sie an einem Montag Mittag beim durchqueren der Rue Myrha den Ruf des Muezzins gehört hat! Nachforschungen haben ergeben, das der Ruf des Muezzins jeden Tag in der Rue de Myrha erklingt. Der Autor kann noch nicht gesichert sagen, ob dieser Ruf nur mittags ertönt oder vor jedem der fünf täglichen Gebete.
Wiederholung des Gesetzestextes:
Das Gesetz von 1905 (Gesetz des 9. Dezembers 1905, die Trennung von Kirche und Staat betreffend) legt in seinem Artikel 27, Absatz 1, fest, dass die „Zeremonien, Prozessionen und andere äußere Manifestationen eines Kultes“ verboten sind, außer nach ausdrücklicher Genehmigung durch die Prefecture de Police.
Der selbe Artikel, Absatz 2, bestimmt, dass „das Glockenläuten durch städtischen Beschluss und im Falle der Uneinigkeit vom Bürgermeister und dem Vorsitzenden einer kulturellen Vereinigung durch prefektoralen Beschluss geregelt werden muss“. Die Verbreitung moslemischer Gebete auf arabisch durch im öffentlichen Raum aufgestellte Lautsprecher (Moschee Polonceau) und der Ruf des Muezzins (Moschee Myrha), fallen unter den eben zitierten Abschnitt und sind also illegal, weil eine formale Genehmigung durch das örtliche Rathaus des 18 Arrondissements fehlt.
Kampf gegen die Besatzung der Straßen durch die Moslems
Wir haben erfahren, dass bereits Pariser Bürger auch ohne unseren Ratschlag zum Kampf gegen die Besetzung der Straßen (5), erfolgreich die Besatzung ihrer Straße durch die Moslems beendet haben.
Das war 2008, im 11. Arrondissement, wo dieser Sieg stattfand: zu dieser Zeit besetzten die Moslems der Moschee Omar monatelang die Rue Jean-Pierre Timbaud, versperrten den Zugang zur Rue Morand mit Autos und beteten auf den Gehwegen und auf der Straße, während Lautsprecher, die auf der Fassade der Moschee installiert waren, das arabische Gebet des Iman verbreiteten. (7)
Die Befreiung des Viertels fand in zwei Schritten statt: Zuerst schrieb ein Anwohner (und Leser von Riposte Laique) an den Bürgermeister des 11. Arrondissements, Patrick Bloche, um ihn aufzufordern, die Verbreitung der Gebete mittels Lautsprecher zu beenden. (8) Dieser wiederum schrieb an den Präfekten und die Préfecture kam schließlich ihren Aufgaben nach.(9) Dann haben sich die Händler der Rue Morand und Umgebung zusammengeschlossen und gegen die Blockade dieser Straße durch die Moslems geklagt, woraufhin die Préfecture diese ungebetene Besetzung des öffentlichen Raums beendet hat. Wir haben am Freitag, den 13 November selbst feststellen dürfen, dass die Rue Morand nicht länger durch die Moslems der Moschee Omar besetzt ist.
Also ist es möglich, die französischen Autoritäten dazu zu bringen, die republikanische Ordnung im öffentlichen Raum der Straßen von Paris herzustellen. Aber dafür war es tatsächlich nötig, dass sich Bürger mobilisieren und handeln.
Im Unterschied zur Rue Morand ist aber die totalitäre Mehrheit der Händler der Rue Myrha und der Rue Polonceau selbst moslemisch und schließen von selbst militant ihre Geschäfte während des Freitagsgebets: sie zwingen also die Bewohner des Viertels, sich zu organisieren und unseren Ratschlag in die Tat umzusetzen. Ohne, dass sie tätig werden, wird sich die Situation dort weiterhin zuspitzen.
Vergessen wir außerdem nicht, dass der Sieg gegen die Islamisten der Moschee Omar ein brüchiger ist: es erfordert nur die Feigheit der Autoritäten und die Untätigkeit der Bürger und die Moslems werden ihre illegalen Aktivitäten erneut beginnen.
Gewalt durch die Islamisten
Der Autor weiß aus sicherer Quelle, dass ein Journalist des „Parisien“ tätlich angegriffen worden ist, als er versucht hat, die Rue Myrha während der Gebetszeit zu durchqueren – unter dem Vorwand, dass er auf die Teppiche der Moslems getreten sei (also zählt für diese Individuen ein Stück Gewebtes mehr, als ein menschliche Wesen!) Warum hat der „Parisien“ seinen Lesern niemals über dieses aufschlussreiche Missgeschick berichtet?
Bewohner des Viertels, die anonym bleiben möchten, haben dem Autoren zugetragen, dass ein kanadisches Ehepaar, welches vor ein paar Monaten Paris besucht hatte, ebenfalls gewalttätig von den Islamisten der Moschee Myrha weggestoßen worden sei, als es versucht hat, diese Straße zu überqueren.
Zusätzlich ermöglichen uns übereinstimmenden Zeugenaussagen, die Tatsache zu bestätigen, dass mehrfach betende Moslems in der Rue Myrha und der Rue Léon die Fotoapparate von Passanten zerstört haben, die versucht haben, diese absonderliche Szene zu fotografieren, welche sich in dieser Straße zeigt, die jeden Freitag in eine saudische Enklave verwandelt wird.
Geldkollekte
In der Rue de Poissoniers gehen jeweils vor dem Gebet zwei Schwarze im Wallenden Gewand – Mitglieder der islamistischen Miliz der Moschee Polonceau – durch die Menge, der eine mit einem grünen Eimer, der andere mit einem weißen Sack über und über mit arabischer Schrift beschriftet und fordern dazu auf, Geld „für die Moschee“ zu spenden. In der Rue Myrha geschieht dies nach dem Gebet durch einen westlich gekleideten Araber.
Frage: Wohin geht dieses Geld? Wer prüft die Zieladresse der so eingesammelten Summen? Diese Fragen sind nicht unwichtig, weil man weiß, dass ein Teil dieser Gelder „Zakat“ (=Almosen) durch die Verantwortlichen von bestimmten Moscheen in orientalische Länder geschickt wird, wo es „recycelt“ wird, um es anschließend in die Finanzierungsnetzwerke der moslemischen Terrororganisationen fließen zu lassen.
Internationaler Djihadismus
Während der Reise durch die Moslemenklave Barbès hat der Autor ebenfalls erfahren, dass in den Cafés der unteren Rue Myrha moslemische Konvertiten Religionskursen und arabischen Sprachkursen folgen, um dann anschließend nach Saudi Arabien und nach Gaza geschickt zu werden. Vor zwei Jahren sind mehrere Jugendliche aus dem Viertel in den Nahen Osten in Terror Camps geschickt worden. (10)
Aufruf:
Einmal mehr rufen wir die staatlichen Autoritäten an: Wann werden sie endlich Schluss machen mit dieser illegalen Besetzung der Straßen im Quartier Barbès durch die Moslems? Wann endlich fordern sie die Polizei des 18.Arrondissements auf, dafür zu sorgen, dass die Gesetze Frankreichs in diesen Straßen beachtet werden? Wann endlich werden das Rathaus des 18. Arrondissements, das Rathaus von Paris, die Prefecture de Police und die französische Regierung zur Verteidigung der französischen Bürger schreiten, angesichts der strafbaren Handlungen der Moslems im Quartier Myrha-Polonceau?
Referenzen/Links:
(1) Voir la cartographie détaillée des zones islamisées de Barbès
(2) Voyage dans la France musulmane : deuxième étape, Barbès (75)
(3) Interview de Pascal Lespinasse, habitant du 18e arrondissement
(5) Quelques moyens pour lutter contre l’occupation des Rues par des musulmans
(6) Mosquée Omar, 79 Rue Jean Pierre Timbaud, 75011 Paris.
(7) La mosquée de la Rue Jean Pierre Timbaud à Paris : photos interdites !
(8) Dois-je subir, tous les vendredis, les “Allah akbar” par haut-parleur, au coeur de Paris ?
(9) Les islamistes de la mosquée Omar narguent les autorités parisiennes
Étonnante découverte anthropologique au Waziristan : une tribu de blancs !
Quelle: Dernières nouvelles de l’enclave musulmane de Barbès











”... Es ist nur eine Frage der Zeit und die Uhr tickt.
Ist es das, was wir für Europa wollen? Ist es das?”
Nein, gaaaanz bestimmt nicht – aber wer fragt uns?
Uebrigens hoere ich die Uhr immer lauter ticken – seit 5 Jahren schon.
Natürlich kommt das auch zu uns. Aber in einigen Gebieten früher, in anderen später. Das Dumme ist nur, die Deutschen, die diesen Wahnsinn forcieren, das Etablieren einer feindlichen Macht, werden diese besetzten Gebiete verlassen, um woanders ihre Ideologie auszuleben. Mit den zu erwartenden Ergebnissen.
Interessant, was “der Autor” so alles erfahren hat, ohne hier eine einzige Quelle zu nennen…
Ernie Souchak sagt: Mach die Augen auf, bevor du rumnölst!
@ Ernie
Selbst wenn er die Augen aufmacht, wird es nicht besser. Dann fehlt es nämlich an Hirn.
[...] Beispiel „Quadratura Circuli“ hat kürzlich einen interessanten Artikel über die Blockierung von einigen Strassen rund um eine Moschee in Paris veröffentlicht. Sehr [...]
Schade, dass die deutschen Medien, aus angst als rassistisch zu gelten, über sowas immer noch nicht berichten. Das gleiche gilt für den Vorfall in Schweden, als dort nach der Schliessung einer Mosche bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten und man hier nichts darüber erfahren hat…
Isch schwör, alder:
Wenn ein Franzosendödel da an ner Ecke falsch parkt gibts nen Ticket, oder ?
Kann mich bitte jemand erschießen ? Danke !
Als Französin finde ich unheimlich wichtig, dass die deutschen/niederländischen/dänischen… Turisten informiert werden, dass sie in bestimmten Vierteln der meisten frz. Grosstädten nicht mehr in Sicherheit sind. In diesen Vierteln gilt die Shariah, und nicht mehr die Gesetzgebung der Republik.
Wenn Sie nach Frankreich fahren, sollen sie bewusst sein, dass sie nach Afrika fahren.