Konsens-Klimaforschung ist ein Witz
26. November 2009 | Von Ernie Souchak | Kategorie: PolitikHeute vor einer Woche haben bisher noch unbekannte Hacker eine Reihe von Daten aus einem Server der „Climate Research Unit“ der University of East Anglia herauskopiert und im Internet veröffentlicht. Die Daten beinhalten 1079 E-Mails und weitere 72 Dateien, darunter auch einige Zeilen Quellcode (wir berichteten).
Das Echo in den von der Klimawandel-Religion dominierten Medien fiel sehr verhalten aus. Dabei muss man jedoch eine deutliche quantitative Unterscheidung in der Berichterstattung zwischen amerikanischen und deutschen Medien konstatieren. In den USA sehen sich die Klimawandel-Apologeten gezwungen, die totale Propagandamaschinerie anzuwerfen, da es in Amerika im Gegensatz zu Deutschland ein nicht zu unterschätzendes Gegengewicht vor allem durch den Sender „Foxnews“, der Person von Rush Limbaugh, der ein Millionenpublikum erreicht, und der ausgeprägteren Blogger-Szene zu der meinungsbestimmenden Systempresse gibt.
Agitprop-Referenz der Systempresse ist ein Artikel der „New York Times“, verfasst durch den Journalisten Andrew C. Revkin, der selbst in den veröffentlichten E-Mails auftaucht. Es ist sicherlich nichts Ungewöhnliches mit einem Journalisten einer sehr einflussreichen Zeitung in Verbindung zu stehen, doch die subtile Tonlage und die rhetorische Frage des „Klimaforschers“ Michel Mann in einer E-Mail an Andrew Revkin, gewisse kritische Publikationen in keinem guten Licht erscheinen zu lassen, werfen Fragen über die „Unabhängigkeit“ und „Objektivität“ von sowohl der Konsens-„Wissenschaft“ als auch deren Presseorgane auf (1).
Durch die schon fast als tragisch zu bezeichnende Unfähigkeit der deutschen Presse eigene Recherchen anzustellen, brauchen wir den „New York Times“-Artikel von Andrew Revkin nicht zu übersetzen. Die Investigation simulierende „Süddeutsche Zeitung“ hat die Kernaussagen des Revkin-Artikels fast wörtlich übernommen. Aber die „Süddeutsche“ wäre nicht die „Süddeutsche“ wenn sie nicht noch eine perfide Hetztirade gegen alle Klimaskeptiker voranstellen würde. Damit beweist die „Süddeutsche“ zum wiederholten Mal, dass objektive Berichterstattung in deutschen Medien nicht mehr geduldet wird. Tendenziöse Volksedukation zum Wohle des vorgegebenen Dogmas und zur Aufrechterhaltung des Paralleluniversums der Täuschung und Lügen gewinnt gegen eine seriöse Darstellung der Fakten. Christopher Schrader, der Autor der „Süddeutschen“-Übersetzung des „New York Times“ Artikels, wählt die schon tausendfach abgelutschte „Winkeladvokatgeschichte“ für seinen außerordentlich billigen und einfallslosen Versuch, alle zum großen Klimakonsens kritisch eingestellten Menschen als windigen, hinterhältigen und unmoralischen Abschaum darzustellen. Grund für die moralische Entrüstung des braven Systemschreiberlings ist der von den Hackern durchgeführte Datenklau und die Veröffentlichung der privaten E-Mails der bloßgestellten „Klimaforscher“.
Seltsamerweise hat es von der „Süddeutschen“ keinen moralischen Einspruch gegeben, als der Steuerhinterzieher Klaus Zumwinkel durch eine als Hehler fungierende Staatsanwaltschaft mit Hilfe von geklauten Daten verurteilt wurde. Der doppelte Standard, der hier zum Tragen kommt, ist die schärfste Klinge der linken Propagandisten. Der Originaltext von der „New York Times“ reibt sich ebenfalls in abgeschwächter Form mit der gleichen Doppelmoral an der Illegalität der Datenbeschaffung, obwohl die „New York Times“ sonst mit Vorliebe vertrauliche Berichte veröffentlicht, wenn sie damit Folterskandale oder sonstige Machenschaften aus dem Erbe der Bush-Regierung aufdecken kann.
Anhand einer Textzeile aus einer der veröffentlichen E-Mails des „Wissenschaftlers“ und Vorsitzenden der „Climatic Research Unit“ (CRU) Phil Jones, wollen sowohl Originaltext als auch Übersetzung beweisen, dass die Aufregung völlig unangemessen ist.
Die Textstelle lautet:
I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline.
Seine Klimaforschigkeit Michael Mann darf in der „New York Times“ erklären, dass das Wort „Trick” unter „Klimaforschern“ eine erstaunliche Variabilität der Semantik entfalten kann. Übersetzer Schrader lässt den interessierten Leser an dieser Stelle ein weinig im Dunkeln tappen, wen er jetzt gerade zitiert. Die „New York Times“? Phil Jones? Michael Mann? Ist aber anscheinend der „Süddeutschen“ auch egal. Wahrscheinlich sprechen die Genannten als „großer Konsens“ sowieso mit einer Stimme. Trauriges Bild für die deutsche Qualitätspresse. Aber weiter im Text.
Natürlich hat Klima-Mann auch eine Erklärung für die äußerst wissenschaftliche Wendung „to hide the decline“ auf Lager.
Und beim „Rückgang“ geht es um eine breit diskutierte unklare Veränderung bei Baumring-Daten, die aber aus einer Zeit stammen, als längst Thermometer zuverlässige Messwerte lieferten.
Mit Verlaub, aber Herr Jones und die ihn zitierenden Postillen wollen uns für dumm verkaufen. Eine Wissenschaft, die den Namen verdient, würde bei „unklaren“ Messwerten keinen „Trick“ (die semantische Bedeutung überlasse ich dem Leser) anwenden um dadurch einen „Rückgang zu verstecken“. Entweder die Daten sind klar und eindeutig, dann gibt es in einer wissenschaftlichen Arbeit nichts zu „verstecken“ und schon gar keine „Rückgänge“, die nicht ins Bild passen wollen. Oder aber die Daten sind „unklar“, dann kann man aus diesen eben auch keine Rückschlüsse ziehen. Selbst das Argument von Jones, dass die Baumring-Daten von Thermometer-Daten in welcher Form auch immer unterstützt wurden, rechtfertigt keinen „Trick“ um „Rückgänge zu verstecken“. Mit solchen Methoden kann man vielleicht spannende Fiktionen schreiben, aber keine seriösen Fachpublikationen. Der oberste „Klimaheini“ hat seine „Wissenschaft“ gerade selbst von jeglicher Seriosität entkoppelt und die „Journalisten“ lassen diese dezidiert unwissenschaftliche und armselige Erklärung ohne Nachfrage durchgehen (2) (3) (4).
Der „Spiegel“ und die „Welt“ berichten schon etwas differenzierter. Doch auch hier wird der Wissenschaftsskandal eher heruntergespielt (5) (6).
Obwohl der veröffentlichte E-Mail-Verkehr der Herren „Klimaforscher“, trotz gegenteiliger Erklärungsversuchen der Betroffenen im Zusammenspiel mit der Systempresse, eindeutig das unwissenschaftliche und manipulative Arbeiten innerhalb der Klimawandelkampagne entlarvt, wurde auf noch viel aussagekräftigere Beweise seitens der Mainstreammedien noch gar nicht eingegangen. Zusätzlich zu den E-Mails wurden auch mehrere Datensätze Quellcode veröffentlicht und eine genauere Betrachtung dieser Codeschnipsel birgt Unglaubliches.
Die „Klimaforscher“ haben in ihren Programmen zur Errechnung des Klimawandels an wichtigen Stellen Kommentare im Code hinterlassen, die für sich selbst sprechen und deutlich schwieriger zu wegzuerklären sind.
Hier ein paar Beispiele (7):

Es wurden aber nicht nur Daten unwissenschaftlich manipuliert. Viel schwerer wiegt die unter den selbst ernannten „Konsenswissenschaftlern“ abgesprochene konspirative Diskreditierung jeglicher Fachpublikationen mit kritischen Analysen oder gar gegenteiliger Konklusionen. Es wird auch deutlich das die „Klimaforscher“ nicht gewillt waren, ihre Daten zur Überprüfung freizugeben. Es wurden alle Register gezogen Klimaskeptikern die Einsicht in die Daten zu verweigern. Selbst als die „Klimawandler“ durch Anwendung des sogenannten „Freedom of Information Act“ gezwungen wurden Daten und Informationen freizugeben, entschloss sich diese Gruppe rechtschaffener „Wissenschaftler“ die angeforderten Messwerte und Dokumente zu vernichten (8).
Das Verhalten der maßgebenden „Klimamacher“ ist durch nichts zu entschuldigen und zerstört zutiefst das Vertrauen in eine „Wissenschaft“, die den Deckmantel für einschneidende globale Maßnahmen bildet und damit jeden einzelnen Menschen auf der Welt in gewisser Weise tangiert (9). Die Ethik der Wissenschaften wurde von diesen Leuten mutwillig mit den Füßen getreten, indem sie Räubermärchen publizieren und Kritiker daran hindern, die angeblich praktizierte „Wissenschaft“ zu überprüfen. Der „Peer Review“ hat versagt, da sich eine eingeschworene Gruppe ständig selbst überprüft hat. Man sollte sich vor Augen halten, dass das gesamte IPCC-Klimawandel-Gebäude auf den Arbeiten einer kleinen Gruppe Eingeweihter, die sich gegenseitig „reviewen“, besteht. Hinzu kommt, dass sich fast alle maßgeblichen Arbeiten auf Michael Manns supertolle Baumringe von der sibirischen Halbinsel Yamal beziehen. „Wissenschaftler“ Mann suchte sich buchstäblich 12 (man überlege sich die Signifikanz!) Baumringe aus, die seine Theorie beweisen. Eine andere Studie von Keith Briffa, einem anderen „Klimawandler“ aus dieser Verschwörungsgruppe, reichten sogar schon drei (Sie haben sich nicht verlesen!) dieser Proben aus, um den weltweiten menschgemachten Klimawandel zu belegen (10).
Es bleibt zu konstatieren, dass aus den veröffentlichten Daten des „Klimagrüppchens“, zu dem auch im Übrigen der Obereinflüsterer unserer Klimateuse, Hans Joachim „John“ Schellnhuber, gehört, die Wissenschaft gleich in dreifacher Weise ihrer Seriosität beraubt wurde:
1. Die Gruppe ließ nur ausgewählte Publikationen zur Veröffentlichung zu. Autoren und Fachzeitschriften, die sich kritisch äußerten, wurden systematisch abgestraft.
2. Aus dem E-Mail-Verkehr kann man schließen, dass Phil Jones und Konsorten ihre Publikationen zu ihren Gunsten frisierten.
3. Wollten Fachkollegen auf die Daten zurückgreifen, um sie einer Überprüfung zu unterziehen, wurden die Daten mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zurückgehalten.
Das hat alles nichts mehr mit Wissenschaft im Sinn. Selbst die den Klimaapologeten sehr wohlgesonnene Zeitschrift „Nature“ stellt hinter vorgehaltener Hand die Forderung, Phil Jones möge seine Funktionen innerhalb des IPCC ruhen lassen (12). Das „Wall Street Journal“ hat absolut Recht, wenn es bemerkt, dass diese Wissenschaftler der Auffassung seien, die Bevölkerung habe kein Anrecht über das Zustandekommen ihrer Klimaprophezeiungen informiert zu werden (13).
Zur allgemeinen Belustigung darf ich einen ganz besondern geistreichen Kommentar eines dunkelroten „Klimafachmanns“ feilbieten. Jämmerlicher und profaner kann Agitprop schon nicht mehr sein.
DatenklauWeil ihnen die Argumente ausgehen, müssen Industrielobbyisten und ihre Fangemeinde private Daten klauen, um die große “Verschwörung” der Klimawissenschaftler aufzudecken.
Wie armselig. Da gehen der Lobby der Dinosaurier-Industrien die Argumente aus, also lässt sie einen Server der Abteilung Klimaforschung des britischen Hadley Centers (Climate Research Unit) hacken. Und siehe da, aus Hunderten von Emails, die die Klimawissenschaftler mit Kollegen und Journalisten ausgetauscht haben, lassen sich tatsächlich ein paar Zeilen extrahieren, mit denen, aus dem Zusammenhang gerissen, bei dem ein oder anderen gutgläubigen Laien und sicherlich bei den meisten Freunden obskurer Verschwörungstheorien Eindruck gemacht werden kann. Man stelle sich vor: Die Wissenschaftler geben zu, dass sie nicht alles erklären können, und sprechen gar von “statistischen Tricks”, die sie anwenden würden.
Hier in Deutschland berichten das PI-Projekt sowie die Achse des Guten von Hendrik M. Broder und anderen als erste darüber. Immerhin eine aufschlussreiche Verbindung, die Geistesverwandtschaften deutlich macht. Ansonsten beschäftigt man sich dort nämlich vor allem damit, gegen den Bau von Moscheen zu hetzen, islamophobes Ressentiment zu schüren und hat das israelische Volk offenbar so gern, dass man am liebsten jeden Tag ein paar Tanklastzüge Benzin in das Feuer des Nahost-Konflikts kippen würde.
In der angelsächsischen Welt, wo die Industrielobby seit Beginn der 1990er Jahre besonders erfolgreich war, die Debatte über Klimawandel und notwendige Maßnahmen zu stören, erregte der Datenklau erhebliches Rauschen im Blätterwald. Unter anderem berichtet die New York Times ausführlich. Auch sie zitiert vor allem, dass Phil Jones, ein erfahrener Klimastatistiker der CRU, von einem “Trick” spricht, den er angewandt habe, um eine Abkühlung aus einer Temperaturkurve zu entfernen.
Allerdings ist derlei gängiger Jargon, auch unter deutschen Wissenschaftlern. Ein Trick ist nichts weiter als eine intelligente Methode, um ein Problem zu lösen. Mit unwissenschaftlichen Methoden hat das nichts zu tun. Das wäre auch kaum möglich, denn die von Phil Jones und Kollegen zusammengestellte Temperaturkurve wird weltweit viel beachtet. Wenn chinesische, indische, US-amerikanische oder deutsche Wissenschaftler mit den gleichen oder ähnlichen Daten zu einem signifikant anderen Ergebnis gekommen wären, so gäbe es darüber längst eine publizierte wissenschaftliche Debatte.
Tatsächlich ist aber die von Jones und anderen publizierte Temperaturkurve jene, auf die sich die Gemeinde der Klimatrolle so gerne beruft, wenn sie ihr abgnutztes Argument, es fände seit zehn Jahren keine Erwärmung mehr statt, mal wieder hervorholt. Die Daten der britischen Wissenschaftler sagen nämlich, dass 1998 das wärmste Jahr war. Beim Goddard Instute for Space Studies der NASA (GISS) ist man hingegen der Ansicht, dass 2005 das bisher wärmste Jahr war.
Mir war gar nicht bewusst, dass jetzt auch schon Klimaskeptiker „Rassisten“ sind. Prima! Klimarassisten. Es ist erstaunlich in welch tiefgefahrener geistiger Umnachtung der Durchschnitts-Attac-Lobbyist sich befindet. Ob der Hirntod als besonderes Merkmal auf Personalausweisen aufgeführt wird? Man weiß es nicht. Wer sich stark genug fühlt das sinnentleerte Geschwurbel bis zum bitteren Ende durchzulesen, kann dies hier auf eigene Gefahr machen.
Nach diesem Schock gönnen wir uns ein paar weise Worte von Glenn Beck:
Rush Limbaugh, der seit Tagen hauptsächlich über den Klimaskandal berichtet, hat gestern die wohl treffendste Umschreibung der Situation geliefert: ClimateGate Hoax: The Universe of Lies Versus the Universe of Reality
(1) E-Mail von Michael Mann an Andrew Revkin – Subject: mcintyre’s latest….
(2) New York Times: Hacked E-Mail Is New Fodder for Climate Dispute
(3) Süddeutsche Zeitung: Ein Fest für Klimaskeptiker
(4) Newsreal Blog: Leaked Emails at Climate Research Unit Smash Global Warming Hysteria
(5) Spiegel: Keine Hinweise auf die große Verschwörung
(6) Welt: Die Tricks der Forscher beim Klimawandel
(7) Watts Up With That?: Climategate: hide the decline – codified
(8) Andrew Bolt (heraldsun.com.au): The warmist conspiracy: the emails that most damn Jones
(9) American Thinker: Violating the principle of science as ‘social contract’
(10) The Register: Treemometers: A new scientific scandal (must read!)
(11) Pajamas Media: Global WarmingGate: What Does It Mean?
(12) Nature: Storm clouds gather over leaked climate e-mails
(13) Wall Street Journal: Global Warming With the Lid Off





Da bei Euch zur Zeit Kommentar-maessig auch januescht los is’,
wuensch icke schon mal vorab ‘ne schoene erste Kerze !
Bin ick dir ooch am wuenschen ! S is wohl meechlich, das die werktaetije bevoelkerung am Wochenende mehr Zeit ham tut .
Vielen Dank, Ernie, dass du dir die Mühe gemacht hast, genau nachzuschauen, was da los ist.
Sehr erhellende Darstellung von Fakten.
Besonders erhellend ist auch die Art und Weise, wie Mainstream Journalisten gegen “Andersgläubige” – ja, ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht, hat mitlerweile Religionsstatus – ins Feld zieht. Sofort werden in der höchsten Not (anscheinend waren die Argumente ausgegangen – was bei der Sachlage nicht weiter verwunderlich ist), die Andersgläubigen mit den sowieso indiskutablen Islamophoben in eine Ecke gestellt. Um die Zweifler von vorneherein zu diskreditieren. Aber vielleicht besteht ja ein Zusammenhang zwischen dem Nichtglauben wollen der Klimalüge und dem Nichtglaubenwollen der “Islam ist Frieden” Kampagne? Vielleicht sind solche Independent Medien ja das Sammelbecken der Menschen, die gerne ihren Kopf benutzen und noch nicht den medieninduzierten Gehirntod gestorben sind? Wenn das so ist, kann man uns ja nur beglückwünschen.
Daraus lerne man zwei Dinge.
(1) Ich bin Islamophob, weil ich den Koran lese und mir meine eigenen Gedanken zu dem THema mache. Den Lesern des Blogs dürfte das hinreichend beakannt sein. Außerdem gestatte ich es mir, im täglichen Leben wahrzunehmen, wie sich das Zusammenleben im Allgemeinen mit der Ideologie Islam darstellt.
(2) Ich bin überzeugter Klimaatheist. Wegen mir auch Klima-Rassist. Nicht zuletzt, weil ich mir von Wissenschaft, Medien und Politikern auf das Übelste verschaukelt vorkomme. Nicht zu glauben. Da gibt es ein kleines Grüppchen von führenden Klimaforschern, die es sich zum Auftrag gemacht haben, den menschengemachten Klimawandel sttistisch herbei zu führen. (Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast?!)Es gibt die Presse, die sich mehrheitlich nicht entblödet, mit zweierlei Maß messend, gegen Kritiker ins Feld zu ziehen. Es gibt sogar Leute, die für den agitativen Klimaschwindel sogar einen Nobel Preis abgegriffen haben. Und solche, die sich einen golden Arsch verdienen, mit der Angst der Menschen, den Klimawandel mitverschuldet zu haben.
Pfui.
Die sollten sich was schämen alle miteinander.